Schildbürger

Gestern war dann also der letzte schöne Tag vor dem vorhergesagten vielen Regen (naja, bei uns im Pulkautal wirds erfahrungsgemäß eher nicht so viel werden, aber wir sind ja für jeden Tropfen dankbar). 

Und weil wir noch eine alte, funktionstüchtige Strohpresse besitzen haben wir beschlossen ca. einen Anhänger voll Stroh zu "Strohbirdln" (oder auch Strohbündl) zu pressen. Naja, der eigentlich Grund ist, dass wir nächstes Jahr wieder ein paar Tage "Offene Kellertür" haben werden und dafür haben wir schon einige Ideen fürs Stroh....

 

Neffe Stefan durfte mit dem Traktor fahren, Michael hat aufgeladen und ich durfte "schiebern" - also das ganze so schlichten, dass es möglichst nicht nach der vierten Reihe wieder runterfällt. 

Kurz vor Ende - der Anhänger voll und noch ca. 15 Birdln übrig! - kam dann noch Neffe Florian zu Hilfe. Ich hätte nicht gedacht, dass es möglich ist, aber mit Hilfe von Zurrgurten und jeder Menge Optimismus haben es die Männer dann doch geschafft, alles auf den Anhänger (und Traktor) zu packen. Das nächste Problem: nach Hause bringen ohne alles auf der Straße abzuladen. Auch das hat problemlos funktioniert - hätte ich wirklich nicht gedacht! 

Aber dann... und daran hat niemand gedacht! - hat doch Opa tatsächlich vor Jahren die Halle zu niedrig gebaut!!

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    Dewey Magby (Freitag, 03 Februar 2017 15:45)


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