Geht ned, gibt's ned... 

.. ja, ja ganz so sprichwörtlich darf man natürlich nicht immer alles sehen. Aber vergangenes Wochenende haben wir wieder einmal mehr den "Prinzipskeptikern" unseres Tuns bewiesen, dass mehr möglich ist als man (von uns) erwartet.

Die Skeptiker...
Die Skeptiker...

Aber von Anfang an... das 100 Eimer Fass vom Opa hat leider ausgedient. Aber es einfach zu zerschlagen und verbrennen war uns dann doch etwas zu wenig "nachhaltig". 

Also haben wir beschlossen das Fass unter Tage zu zerlegen und über Tage wieder zusammen zu bauen.

"Des geht ned" - O-Ton der Skeptiker.  "Geht ned, gibt's ned"- wir. 

Hier die Geschichte in Bildern...

 

 

 

Alle Einzelteile gewaschen und sortiert... 45 Fassdauben

 

 

 

Die Startkonstruktion... sieht lustig und unprofessionell aus. Wars auch....

 

 

 

 

 

Mein Beitrag - sieht vielleicht etwas unspektakulär aus, aber es steckte mehr dahinter...

Wir haben fest damit gerechnet, dass es mindestens 1x einstürzt, aber es hat gehalten... trotz der dezenten Schieflage...  

 

 

 

 

 

 

Und wie komm ich da bloß wieder raus?!





Tata... fast fertig... es steht (gerade), der erste Fassring ist drauf... jetzt kann nichts mehr schief gehen.. 








Fertig!!!!

Was es denn jetzt wird? Möglichkeiten gibt es viele... leider haben wir keinen Tischler in der Familie, dafür aber geschickte Opas... und wir haben schon eine konkrete Vorstellung was es mal werden soll.

 

Hoffentlich lässt sich das Ergebnis bei unserer "Offenen Kellertür" von 3. bis 12. Juli bewundern!

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